Darbietungen von Weltklasseathleten

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Kurzes Training dank Vibrationsgerät

Nur 10 ? 20 Minuten dauert eine Trainingseinheit auf einem Vibrationsgerät und reicht dabei völlig aus, um den eigenen Körper wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Obwohl die einzelnen Übungen in nur 30 ? 60 Sekunden ausgeführt werden, ist Vibrationstraining trotzdem eine der effektivsten Sportarten. Die Vibrationen werden, ausgehend von der Fußstütze des Gerätes, auf den Körper des Trainierenden übertragen und sorgen dort für eine erhöhte Blutzirkulation. Darauf reagiert der Körper mit einem schnelleren Stoffwechsel und dem Beginn der Fettverbrennung. Außerdem werden die Muskeln bei dem Training auf einem Vibrationsgerät stark beansprucht, was einen schnellen Muskelaufbau trotz kurzen Trainings ermöglicht.



Eleganz und Körperbeherrschung auf Rollschuhen

„Roll-Skating“, ein Begriff, der schon beinahe zum Zauberwort wurde.
Unwillkürlich denkt man an glatte Asphaltwege, an Entspannung in der Natur, an das wohlklingende Surren der Rollen unter den Füßen und an das beinahe schwerelose Dahin-Gleiten an der Seite des ebenfalls rollenden Partners.
Das Roll-Skating – wer denkt hierbei schon an Wettkampf, Trainingsschweiß, Siegertreppchen oder gar an verschieden Disziplinen, Pflicht- und Kürlaufen, Paarlaufen, Roll- und Solotanzen oder Show-, Schaulaufen?
Animiert wurde die Entwicklung des Rollschuhlaufens durch den Eiskunstlauf.
Mit dem Eiskunstlauf war man jedoch an die Winterzeit gebunden.
Und im Sommer? Der Versuch, auch im Sommer ein Äquivalent zu finden für diesen herrlichen Wintersport. lässt sich bis ins 18. Jahrhundert verfolgen.
Der Grundgedanke: einfach die Kufen der Schlittschuhe durch „Räder“ ersetzen?!
Viele Rückschläge und Stagnationen gab es bei den kühnen Versuchen dafür.
Groß war die Resonanz beim Berliner Publikum, als im Jahre 1818 zur Premiere des Ballettes „Der Maler“ auf der Bühne Schlittschuhe durch Rollschuhe ersetzt wurden. Da es damals unmöglich war, Eis auf einer Bühne zu produzieren, wurden dafür diese Rollschuhe eingesetzt. Dies war in Deutschland die Geburtsstunde für den Rollkunstllauf.
Diese „Skate“ regte die öffentliche Phantasie an und es begann eine stürmische Entwicklung. Jeder Rollschuh, der neu auf den Markt kam, war ein wenig anspruchsvoller als sein Vorgänger.
Das Rollschuhlaufen oder „Roll-Skating“ begann seinen Siegeszug um die ganze Welt.
Dem kunstvollen „sich auf Rädern bewegen“ war der Weg offen und der Rollkunstllauf wurde eine sehr populäre Sportart für Hallen sowie für Außenbahnen.
Heute präsentieren wahre Artisten in Wettbewerben und Showveranstaltungen als Einzelläufer, als Paare oder als größere Formationen ein wahrhaft kunstvolles Beherrschen dieses rollenden Sportgerätes und des eigenen Körpers bis zur Perfektion.
Nach Musikelementen schaffen Choreographen wahre Wunderwerke an grazilen Darbietungen im Rollkunstlauf und athletische Sprünge würzen, ähnlich dem Einkunstlauf, die Figuren des Roll-Skatings.
Der Rollkunstlauf, der lange Zeit im Schatten des Eiskunstlaufes stand, ist mittlerweile eine völlig eigenständige Sportart geworden. Dazu trug nicht zuletzt bei, dass man heute auch im Sommer auf Kunsteisbahnen Eissport betreiben kann und somit konnte das Eigenleben im Rollkunstlauf beginnen.
Seit 1954 werden sogar alljährlich Weltmeisterschaften im Rollkunstlauf ausgetragen und die Darbietungen der Rollkünstler erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.
Die Rollkunstläufer tragen Rollschuhe mit vier Rädern, die auf Kugellager laufen und über einem Stopper verfügen.
Einen Unterschied macht man zwischen Pflicht-Rollen und Kür-Rollen, wobei die Pflichtrollen größer sind als die Kür-Rollen.
Der speziell angefertigte Schuh und das Rollengestell sind fest miteinander verbunden.
Rollschuhe verfügen über eine größere Wendigkeit als die Inline Skates und ermöglichen so künstlerisch anspruchsvolle Darbietungen.
Das Rollkunstlaufen wird in mehrere Disziplinen unterteilt und besteht aus Pflicht- und Kürlaufen, Einzel-, Paar- und Gruppenlaufen, Rolltanzen, Sololaufen, Show- und Paarlaufen und neuerdings auch aus Inline Artistic.
Deutland zählt international zu den populärsten Rollkunstlauf-Nationen.
Artikel – Eleganz und Körperbeherrschung auf Rollen

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